Agilität ist kein Werkzeugkoffer, sondern eine innere Haltung. Wer agil handeln möchte, braucht die passende agile Haltung. Genau hier setzt dieses einzigartige und erstklassige Training an, indem es die Teilnehmer durch einen wohl ausbalancierten Mix aus theoretischen und vor allem praktischen Inhalten fördert und fordert.

In diesem zweitägigen Training geht es folgerichtig weniger um agile Methoden, sondern vielmehr um einen agilen Mindset sowie die agilen Werte und Prinzipien. Nur durch das Erfahren und Begreifen einer agilen Haltung kann eine nachhaltige Transformation hin zu mehr Agilität erfolgen. Eine Haltung stellt sich über entsprechende positive Erfahrungen ein. Daher bestehen die Trainingsinhalte zu mehr als ⅔ aus Simulationen, bei denen die Teilnehmer selbst aktiv werden und Agilität erleben und erfahren.

Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge

Agiles Manifest

Das Training richtet sich dabei an Mitarbeiter als auch Manager des mittleren und oberen Managements von Organisationen, die sich auf die agile Reise begeben wollen oder dies bereits getan haben. Oder: an jeden, der sich für die Beantwortung von Fragen wie “Was ist diese Agilität eigentlich?” und “Was kann Agilität für mich und meine Organisation bedeuten?” interessiert.

Inhalte des Trainings

Agilität
  • bewegliches Ziel
  • schnelles Reagieren
Value
  • erst das richtige tun, dann dieses richtig
  • ≠ Auslastung
iterativ & inkrementell
  • fast feedback
  • kleiner ist besser
Lean
  • Flow
  • Kaizen
  • weniger Verschwendung
Kanban
  • Visualisierung
  • stop starting, start finishing
Scrum
  • Fokussierung & Flexibilität
  • Überprüfung & Anpassung
Feature Teams
  • interdisziplinär
  • selbst-organisiert
Schätzungen
  • lieber ungefähr richtig als genau falsch
  • Risikominimierung
  • relatives Schätzen und Priorisieren
  • gemeinsames Verständnis
Agile Anforderungsanalyse
  • Storytelling
  • Kommunikationsversprechen
  • kleiner ist besser
  • Anforderung = Test
Scrum-Simulation
  • Teamwork statt Wettkampf
  • Offene Backlogs statt detaillierte Anweisung
  • kontinuierliche Verbesserung statt Kanonenkugel

Feedback der Teilnehmer

Am Ende eines jeden Trainings können die Teilnehmer ein quantitatives und qualitatives Feedback abgeben. Dieses Feedback ist Grundlage für die kontinuierliche Verbesserung des Trainings. Es wird von Durchführung zu Durchführung iterativ und inkrementell immer wertvoller gestaltet.

Net Promoter® Score (NPS)

Für das quantitative Feedback in Form des Net Promoter® Score (NPS) geben die Teilnehmer auf einer Skala von 0 bis 10 an, mit welcher Wahrscheinlichkeit sie das Training Freunden oder Kollegen empfehlen würden. Diese Kennzahl hilft bei der Beurteilung, ob das Training durch Anpassungen wirklich besser wird, oder ob eine Anpassung unerwartete negative Effekte hat.

NPS®, Net Promoter® und Net Promoter® Score sind eingetragene Handelsmarken von Satmetrix Systems, Inc., Bain & Company und Fred Reichheld.

Teilnehmerstimmen

Für die Ableitung von konkreten Verbesserungen ist ein qualitatives Feedback unabdingbar. Erst dieses lässt erkennen, was die Teilnehmer am Lernen und Verstehen gehindert, und was ihnen dabei geholfen hat. Hier ein paar Stimmen zu den Faktoren, die den Teilnehmern helfen:

Rahmendaten

Co-Trainer: Pascal Theis

Voraussetzung: Interesse an Agilität und die Bereitschaft zu erfahren, wie sich Agilität anfühlt und im Team gemeinsam zum Leben gebracht werden kann.

Ort: intern in Ihrer Organisation

Max. Teilnehmer: 15 Personen

Dauer: 2 Tage

Preis: auf Anfrage

Sprache: Deutsch